Die Nominierungen

Onlinejournalist des Jahres 2008

Jens Weinreich (43)

Für seine hintergründige und humorvolle Begleitung der Olympischen Spiele in Peking in seinem Blog „don’t mix politics with games“. Weinreich analysiert das System Sport kritisch und scheut sich nicht, mit den Funktionären auf Konfrontationskurs zu gehen. Der DFB startete gegen den 43-Jährigen eine Rufmord-Kampagne, weil sich der Chef Theo Zwanziger angegriffen fühlte. Weinreich klagte und bekam bisher in allen Instanzen Recht.

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